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Hände weg vom Achtstundentag – auch dafür gehen wir heute auf die Straße!

Union und SPD greifen unsere erkämpften Rechte an. Sie wollen die Arbeitszeiten ausweiten, Feiertage streichen und Überstunden für Unternehmen billiger machen. Das bedeutet mehr Stress, weniger Freizeit und schlechtere Lebensbedingungen für uns alle.

Während Milliarden in Panzer und Kampfflugzeuge fließen, wird bei uns gekürzt. Sozialleistungen werden gestrichen, Mieten steigen weiter, Energie- und Lebensmittelpreise explodieren. Doch statt endlich die Superreichen daran zu beteiligen, dass das Leben für die Mehrheit einfacher wird, werden Erwerbslose und Geflüchtete zu Sündenböcken gemacht.

Wir sagen: Schluss damit!

Am 1. Mai gehen wir auf die Straße – für Löhne, die zum Leben reichen, eine soziale Absicherung, die diesen Namen verdient und eine Vermögensteuer für Millionäre und Milliardäre. Die dramatischen Umfragewerte für die AfD werden erst heruntergehen, wenn die Politik aufhört, die Reichen immer reicher und die Mehrheit ärmer zu machen. Wenn die Regierung aufhört, Geflüchtete und Bürgergeldempfänger*innen zu Sündenböcken zu machen und sich dafür einsetzt, dass die arbeitenden Menschen mehr in der Tasche haben. Dafür setzen wir uns ein!

Parteivorsitzende Ines Schwerdtner bekräftigt, dass Die Linke wie immer an der Seite der Arbeiterinnen stehen wird: „Wir werden auf die Straße gehen für höhere Löhne, für das Streikrecht, für Arbeitsrechte und auch für eine gerechte Transformation.“ Wir fordern einen Mindestlohn von 16 Euro pro Stunde. Und: Hände weg vom Achtstundentag! Die Arbeiterinnenbewegung hat ihn erkämpft – wir verteidigen ihn!