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„Mauer der Schande“ mahnte vor Rassismus

„Wer was gegen Nazis tun will, darf sich nicht auf den Staat verlassen.“
Esther Bejarano

Heute, am 22. März, haben wir ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus und Faschismus gesetzt!

Auf dem alten Markt in Elmshorn wurde die „Mauer der Schande“ errichtet, um auf die gefährlichen und diskriminierenden Sprüche der AfD und anderer rechter Gruppen aufmerksam zu machen.

Diese Mauer symbolisiert die Barrieren des Hasses, die in unserer Gesellschaft bestehen. Aber: Mauern fallen nicht einfach so — sie müssen aktiv eingerissen werden. Auch die Mauer der Schande ist ein Appell an alle, sich gegen die schleichende Normalisierung von Rassismus und Diskriminierung zu stellen.

Mauer der Schande
Mauer der Schande

„Ist das nichts für die Staatsanwaltschaft?“ bemerkte eine Passantin nach Lektüre der Zitate. Richtig! Die systematische Verbreitung solcher Hetze darf nicht unbeantwortet bleiben. Unsere Aktion macht deutlich, wie ernst die Bedrohung für unsere Demokratie ist, wenn wir nicht handeln. Jetzt ist die Zeit, Bewusstsein zu schaffen und aktiv zu werden. Gemeinsam kämpfen wir für Vielfalt, Respekt und einen starken Zusammenhalt. Kein Platz für Rassismus im Kreis Pinneberg und nirgendwo sonst! Mach mit, informiere dich und lass uns zusammen ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen und für ein friedliches Miteinander eintreten!

„Nie mehr schweigen, wenn Unrecht geschieht. Seid solidarisch! Helft einander! Achtet auf die Schwächsten! Bleibt mutig. Ich vertraue auf die Jugend, ich vertraue auf euch! Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“
Esther Bejarano