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PinnePride: DIE LINKE und [’solid] zeigen Flagge für Gleichberechtigung

Mit bunten Fahnen, klaren Botschaften und solidarischer Präsenz beteiligten sich DIE LINKE Kreisverband Pinneberg sowie die Jugendorganisation [’solid] am diesjährigen Christopher Street Day „PinnePride“. Hunderte Menschen zogen am Samstag friedlich und kraftvoll durch die Straßen Pinnebergs, um ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung zu setzen.


Fotogalerie: Pinnepride am 14. Juni in Pinneberg


Die Parade war geprägt von lautstarker Musik, tanzenden Teilnehmenden und kreativen Plakaten. Doch der CSD war mehr als nur eine Feier: Auf dem Drosteiplatz kamen im Anschluss mehrere Redner*innen zu Wort, die die anhaltende Diskriminierung queerer Menschen thematisierten – sowohl im Alltag als auch auf institutioneller Ebene.

Bildquelle: Adrian György

Auch Vertreter*innen von DIE LINKE und [’solid] machten deutlich: Gleichberechtigung ist kein Privileg, sondern ein Menschenrecht. In ihren Beiträgen betonten sie die Notwendigkeit, queere Perspektiven in allen politischen Bereichen mitzudenken – sei es in der Bildung, im Arbeitsleben oder bei der Gesundheitsversorgung.

Der Kreisverband DIE LINKE Pinneberg bekräftigte seine Forderung nach einem umfassenden Schutz queerer Menschen vor Diskriminierung – gesetzlich, gesellschaftlich und international.

Der CSD „PinnePride“ hat gezeigt: Die queere Community in Pinneberg ist lebendig, laut und nicht allein. DIE LINKE und [’solid] freuen sich, Teil dieser Bewegung zu sein – solidarisch, kämpferisch und unübersehbar.

Für den SprecherInnenrat: Patrick Schweiger


Fotogalerie: Pinnepride am 14. Juni in Pinneberg

CSD Pinneberg in der SHZ

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