PinnePride: DIE LINKE und [’solid] zeigen Flagge für Gleichberechtigung
Mit bunten Fahnen, klaren Botschaften und solidarischer Präsenz beteiligten sich DIE LINKE Kreisverband Pinneberg sowie die Jugendorganisation [’solid] am diesjährigen Christopher Street Day „PinnePride“. Hunderte Menschen zogen am Samstag friedlich und kraftvoll durch die Straßen Pinnebergs, um ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung zu setzen.
Fotogalerie: Pinnepride am 14. Juni in Pinneberg
Die Parade war geprägt von lautstarker Musik, tanzenden Teilnehmenden und kreativen Plakaten. Doch der CSD war mehr als nur eine Feier: Auf dem Drosteiplatz kamen im Anschluss mehrere Redner*innen zu Wort, die die anhaltende Diskriminierung queerer Menschen thematisierten – sowohl im Alltag als auch auf institutioneller Ebene.

Auch Vertreter*innen von DIE LINKE und [’solid] machten deutlich: Gleichberechtigung ist kein Privileg, sondern ein Menschenrecht. In ihren Beiträgen betonten sie die Notwendigkeit, queere Perspektiven in allen politischen Bereichen mitzudenken – sei es in der Bildung, im Arbeitsleben oder bei der Gesundheitsversorgung.
Der Kreisverband DIE LINKE Pinneberg bekräftigte seine Forderung nach einem umfassenden Schutz queerer Menschen vor Diskriminierung – gesetzlich, gesellschaftlich und international.
Der CSD „PinnePride“ hat gezeigt: Die queere Community in Pinneberg ist lebendig, laut und nicht allein. DIE LINKE und [’solid] freuen sich, Teil dieser Bewegung zu sein – solidarisch, kämpferisch und unübersehbar.
Für den SprecherInnenrat: Patrick Schweiger
Fotogalerie: Pinnepride am 14. Juni in Pinneberg
